Energiegeladener Metal aus Niedersachsen
Source of Rage

Willkommen

Melodic Groove Metal, was will man mehr? Source of Rage aus der Region Hildesheim stehen genau hierfür. Für tanzbaren Nackenbruch samt der nötigen technischen Finesse und griffigen Melodien – eben das, was bei einem Kaltgetränk Feierlaune sowie Emotionen überschwappen lässt.

NEWS

Wir haben mit der Wacken Foundation ein kleine Interview geführt, das Original findet ihr hier.

Wacken Foundation - Interview: WHO ARE YOU? pt.3

Moin! Auf geht's!

Seit wann gibt es Source of Rage?
Es gibt uns schon recht lange, seit 2010 um genau zu sein, allerdings ist uns 2013 unser Sänger abhandengekommen, was eine ca. 1,5-jährige Live-Pause zur Folge hatte. Ab gegen Ende 2014 ging es dann wieder in allen Belangen bergauf.

Stellt euch kurz vor:
Moin, Marko hier, mein Part ist hauptsächlich der der Vocals und Lyrics.
Ich bin Thilo und zuständig für den Bass, die Backing Vocals und schlechte Witze.
Ich bin Riko und spiele Schlagzeug.
Ich bin Oliver und greife in die Saiten

Die organisatorischen und administrativen Tätigkeiten übernehmen wir im Großen und Ganzen zusammen, jedoch sind die Schwerpunkte recht klar verteilt, um hier auch auf die (manchmal) etwas weniger interessanten, aber sehr notwendigen Tätigkeitsfelder innerhalb des Bandgeschehens hinzuweisen.

Was bedeutet euer Bandname und wie seid ihr auf ihn gekommen?
Source of Rage bringt offensichtlicher weise die zwei Worte "Source" und "Rage" zusammen. Wir als Band liefern einen Output, nämlich Musik, Lyrics, Energie etc., den der Hörer aufsaugen und auf seine ganz individuelle Weise verarbeiten kann. Wir sind also eine Quelle. Wir "liefern" in unseren Songs, teilweise musikalisch, teilweise lyrisch, Wut, die der Hörer für sich verarbeiten kann. Andererseits sind viele unserer Songs thematisch und eben auch durch die Musik dazu in der Lage, Wut des Hörers zu besänftigen. Daher ist der Name im Grunde in doppelter Hinsicht gut geeignet als Bandname für uns, wie wir finden. Auf den Bandnamen sind wir gekommen, indem wir uns überlegt haben, was wir (mithilfe unserer Musik) eben tun und haben die entsprechenden Worte kombiniert.

In welchem Genre fühlt sich eure Band zuhause?
Am "zuhausesten" fühlen wir uns im Melodic-Groove-Metal. Wir waren mal mit zwei Gitarristen besetzt und damals haben wir uns eher im Melodic-Death-Metal zuhause gefühlt. Seit dem Wegfall des zweiten Gitarristenpostens hat unser Songwriting und das Zusammenspiel etwas mehr rhythmischen Fokus bekommen, was uns eher in Richtung des Groove-Metal-Genres geschoben hat. Wir fühlen uns schnell irgendwo zu Hause ;-)

Eure lieblings „NICHT“ - Metal/Rock Songs:
Marko: Bourbon Skiffle Company - Have a Drink on Me. Ich höre durchaus in andere Genres rein, es muss aber handgemachte, also keine digital erzeugte Musik sein. Das ist meiner Meinung nach auf jeden Fall notwendig um Emotion und Gefühl zu transportieren.
Thilo: Puh, schwierig einen raus zu picken… Ich nehme mal Johnny Cash – Man in Black.
Riko: Da gibt es natürlich nicht nur den EINEN. Ich nehme mal das Pink Panther Theme von Henri Mancini.
Oliver: Ich höre gar nicht nicht so viel andere Genres, als dass sich da ein Lieblingssong entwickeln könnte. Zurzeit finde ich aber Run the Jewels ganz cool, weil die einfach in unsere Zeit passen, ein Statement haben und ähnlich wie wir auch eine Quelle der Wut liefern ;).

Eure Lieblings Metal/Rock Songs:
Marko: In Flames – Pinball Map. Der Song bringt kompakt das zusammen, was DER Metal-Song, wie ich ihn mag, braucht.
Thilo: Mindestens genauso schwierig… Momentan ganz weit oben ist auf jedenfall: Gojira – Stranded.
Riko: Momentan auf jeden Fall The Black Sheep von Kataklysm.
Oliver: Da gibt’s mit Sicherheit viele, denn Musikgeschmack entwickelt sich ja auch immer weiter, trotzdem hört man natürlich gerne immer wieder in alte Sachen rein. Aktuell habe ich Opeth für mich entdeckt, daher sage ich Opeth – Deliverance, allein schon wegen des brillanten Outros.

Welcher Song eurer Band ist jeweils euer Favorit?
Marko: Loud Blood. Auch hier, weil der Song kompakt die wesentlichen Elemente zusammenbringt, die einen Metal-Song wie ich ihn mag, ausmachen.
Thilo: Erased, Vanished, Goodbye
Riko: The Chosen Line
Oliver: Replay the Scenes, der hat ein langes Gitarrensolo :P

Eure Top 3 Live-Venues:
Thav Hildesheim. Das Venue unseres Vertrauens in unserer Heimatstadt.
Musikzentrum Hannover
Markthalle/Marx Hamburg, hier besonders auch aufgrund der Verbindung mit dem Wacken Metal Battle, dessen Norddeutschlandfinale wir 2019 dort gespielt haben. Das war einfach ein sehr bedeutender Abend für uns, an dem wir zudem sehr viele sympathische Leute kennen gelernt haben.

Eure Top 3 Festivals:
Dong Open Air. Beim Dong herrscht sowohl beim Team als auch backstage eine familiäre Atmosphäre und trotzdem bietet das Festival ein Line-Up, das sich mit den größten Szene-Festivals messen kann.
Wacken Open Air. Weil es einfach DAS Metal-Festival ist. Es bedeutet uns sehr viel, im letzten Jahr dort auf der Bühne gestanden zu haben.
Bornemannshausen Open Air. Ein kleines Festival in unserer Heimatregion. Mitten im Wald in einem Ort mit drei Häusern, in dem alle Einwohner Bornemann mit Nachnamen heißen. Dort herrscht konstante Bierlaune bei Top-Stimmung.

Welche drei Dinge müssen unbedingt mit auf Tour?
Drei Dinge braucht der Mann: Feuer - Pfeife – Stanwell!
Spaß bei Seite:
Instrumente (immer gut!) - Toleranz - Bier, am liebsten Einbecker Brauherren

In welchen Bars trifft man euch am ehesten auf ein Bier, eure Top 3?
Thav Hildesheim
Klosterstübchen Haus-Escherde. Geht immer.
Subkultur Hannover. Weniger Bar als vielmehr eine wichtige Live-Location für verschiedene Genres in Hannover. Daher sind wir hier auch gerne auf ein Bier und ein Konzert anzutreffen.

Euer bestes Konzert, welches ihr je gegeben habt/Besonderes Ereignis bei einem Konzert?
Wacken 2019. Einfach aufgrund der Wacken-Atmosphäre, der hammer Crowd und der durchweg professionellen Organisation und der Professionalität der Crew.
Besonderes Ereignis bei einem Konzert: Altstadtfest Salzgitter vor wenigen Jahren: Wir hatten am Vortag den "Salzig-Band-Contest" gewonnen. Als Sieger bekamen wir an diesem Tag den Slot vor dem "Headliner" des Tages. Das war ein YouTube-Star, der moderne Pop-Musik macht. Vor unserem Soundcheck waren die ersten Reihen vor der Bühne schon vollgestopft mit Mädchen und vereinzelt Jungs im Alter von ca. 13 bis 20 Jahren. Die haben unser Set wider Erwarten alle vor der Bühne verbracht und uns sogar vereinzelt beklatscht. Immer, wenn der YouTube-Star allerdings im Backstage direkt hinter der Bühne durch den offenen Bühnenaufgang zu sehen war, haben die das lauteste und schrillste Gekreische von sich gegeben, das wir jemals gehört haben. Das hat sowohl PA als auch Monitore ungelogen übertönt. Das war schon fast gesundheitsgefährdend und recht verstörend, jedoch haben sie uns durchaus respektvoll behandelt.

Mit welcher Band würdet ihr gerne mal auf Tour gehen?
Semi-Professionals: Detraktor, Mindpatrol (letztere wurden hier auch bereits vorgestellt). Gute Leute und gute Musik.
Professionals: Slipknot (wegen der Insaneness), Metallica (aufgrund des mittlerweile erreichten Legendenstatus), Gojira (weil sie live auch einfach viel Spaß machen).

Habt ihr besondere Rituale vor einem Gig, wenn ja, welche?
Marko: Aufwärmen mit Übungen von Melissa Cross, ab in die Porzellanabteilung, kurzer Moment der Konzentration, Feuer!
Thilo: Warmdudeln, auf den Schacht, vielleicht noch eine Banane in den Kopp und los!
Riko: Vorausgesetzt, es ist genug Zeit und Platz, dann baue ich meine Hardware schon auf, damit ich die dann schnellstmöglich austauschen kann. Generell sehe ich mir natürlich auch gerne die anderen Bands an. Ansonsten natürlich auch warmspielen, etwas dehnen, ebenfalls nochmal auf den Schacht und dann los. Die Banane habe ich im Regelfall auch immer dabei.
Oliver: Futtern am Catering und dann chillen. Manchmal habe ich auch Lust, mich vor dem Gig warmzuspielen.

Letzte Frage: Wie würdet ihr einem Außerirdischen eure Band beschreiben?
Wahrscheinlich mit Händen und Füßen!


Wir freuen uns, eines der ersten Konzerte spielen zu dürfen, bei dem wieder ein richtiges Publikum anwesend sein darf!

Im Hof des MusikZentrum Hannover geht es am kommenden Sonntag, den 21. Juni um Punkt 15.15 Uhr scharf, am eigentlichen Fête de la Musique Hannover-Tag, der Eintritt ist kostenlos!

Allerdings müsst ihr euch unbedingt vorher unter dem unten stehenden Link ein Ticket reservieren. Dort findet ihr auch weitere Bands verschiedenster Genres, die den Tag über für euch live bestaunbar sind.

Wir freuen uns hart auf jeden Einzelnen von euch! 🔥

Tickets & Infos

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